Dieter Oelke

Impressum und Datenschutzerklärung siehe unten!

Zu meiner Person:

 

  • 72 Jahre, verh., 2 Söhne und 5 Enkel

 

Lehrer für Mathematik und Physik i. R., Kommunalpolitiker, Autor

 

 

Dieter Oelke

1970 - 1972 war ich Studentenvertreter in der Fachschaft Physik der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt. Seit 1978 bin ich politisch im Umweltschutz aktiv, Gründungsmitglied der GRÜNEN in Deutschland und Hessen und Mitglied im ersten Landesvorstand in Hessen. Seit 1985 bis jetzt gehöre ich ununterbrochen der Stadtverordnetenversammlung von Bad Camberg an und war meistens Fraktionsvorsitzender von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN und Vorsitzender des städtischen Umweltausschusses.1990 - 1992 gehörte ich auch dem Kreistages Limburg-Weilburg an und war auch dort Vorsitzender des Umweltausschusses.  Von Januar 2014 bis März 2016 war ich erneut Kreistagsabgeordneter von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN. Zur Zeit bin ich auch geschäftsführendes Mitglied im Kreisvorstand.

Bei den Kommunalwahlen am 14. März 2021 wurde ich wieder Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von Bad Camberg. Außerdem wurde ich erneut zum Vorsitzenden des städtischen Umweltausschusses gewählt.

 


                                          

Ursula Oelke

Ursula Oelke


Meine Frau Ursula, die bis 2003 jahrelang im Magistrat und auch in der Stadtverordnetenversammlung gewesen war, kehrte wieder in die Stadtpoltik zurück und wurde im April 2016 Stadträtin.Im Mai 2021 wurde sie erneut in den Magistrat gewählt.







 

 

 

 

 

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Bundestagswahl am 26. September 2021









Werbeplakat vom mir. Zu sehen ab 31. August 2021 in der Bahnhofstraße in Bad Camberg.



Dr. Anna Lührmann, unsere Direktkandidatin für den Wahlkreis 178 (Rheingau-Taunus-Limburg)




www.anna-luehrmann.de

anna@anna-luehrmann.de

@AnnaLuehrmann

Für eine lebendige und wehrhafte Demokratie und für mutigen und wirksamen Klimaschutz müssen wir jetzt entschlossen handeln!

Seit meiner Kindheit kämpfe ich mit Leidenschaft für Umweltschutz und Demokratie. Als Wissenschaftlerin untersuche ich momentan die Lage von demokratischen Institutionen und Normen weltweit. Ich bin zunehmend besorgt, dass Rassismus, Hass und Hetze auch unsere Demokratie beschädigen. Die Klimakrise bedroht unsere natürlichen Lebensgrundlagen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt weltweit. Zum Beispiel auch den fragilen Demokratisierungs- und Friedensprozess im Sudan, wo ich zwei Jahre gelebt habe.

Deshalb will ich jetzt meine wissenschaftlichen Kenntnisse und meine internationale Erfahrung in praktische Politik umsetzen. Ich bewerbe mich auf der hessischen Landesliste und als Direktkandidatin im Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg (178).

Mein Angebot: Frischer Elan und politische Erfahrung. Seit meiner Kindheit kämpfe ich gegen die Umweltzerstörung. In der Grundschule habe ich Unterschriften gegen die Robbenjagd gesammelt und ein Greenteam gegründet. Meine erste Rede habe ich mit 12 Jahren auf einer Demo vor dem Kasseler Rathaus gegen Atomtests gehalten. Wegen eines Sitzstreikes gegen die Castortransporte während der Schulzeit hatte ich Stress mit der Schulleitung. Mit 13 habe ich dann angefangen, mich bei den Jungen Grünen Kassel, der Grünen Jugend Hessen und den hessischen Grünen zu engagieren. Als bisher jüngste Bundestagsabgeordnete durfte ich sieben Jahre lang Hessen in Berlin vertreten und grüne Politik im Europa- und Haushaltsausschuss gestalten.

Im letzten Jahrzehnt habe ich internationale Erfahrungen gesammelt: Zwei Jahre im Sudan, wo ich an einer Frauenuniversität studiert und für die Vereinten Nationen gearbeitet habe; dann eine Promotion über Demokratieförderung in Berlin und Barcelona. Momentan bin ich die stellvertretende Leiterin eines international renommierten Demokratieforschungsinstituts in Göteborg und unterrichte als Juniorprofessorin an der Universität. Dadurch habe ich einem neuen Blick auf grüne Politik. Diesen frischen Elan will ich einsetzen, um in Hessen und insbesondere im Rheingau-Taunus-Kreis, in Limburg und Umgebung für ein starkes grünes Ergebnis zu kämpfen und die Region dann in Berlin zu vertreten.

Mein Ziel: Eine lebendige und wehrhafte Demokratie. In meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich intensiv den globalen Rückgang von Demokratie untersucht: In Brasilien, Ungarn, den USA und vielen anderen Ländern sind demokratische Institutionen heute schwächer als noch vor zehn Jahren. Auch in Deutschland bedrohen Rassismus, Rechtsextremismus und Hass den demokratischen Zusammenhalt. Damit unsere Demokratie nicht auch von der globalen Autokratisierungswelle erfasst wird, müssen wir jetzt entschlossen und umsichtig handeln. Mir reicht es nicht mehr, diese Probleme nur zu analysieren, sondern ich will mich im Deutschen Bundestag und mit euch für die Stärkung unserer Demokratie einbringen. Ich plädiere für eine Strategie der kritischen Auseinandersetzung, die einerseits das Gespräch mit denen sucht, die anfällig für Hass und Hetze sind und  andererseits klare Kante gegen Rechtsaußen zeigt. Dafür brauchen wir einen Dreiklang aus Prävention, Repression und guter Politik:  

• Eine Demokratieoffensive für mehr demokratische Beteiligung und politische Bildung: Bürger*innen, die wissen wie Demokratie funktioniert und wie sie ihre Anliegen einbringen können, unterstützen sie typischerweise auch. Daher müssen wir die Politische Bildung und die Förderung der Zivilgesellschaft stärken und neu ausrichten. Es muss uns gelingen, mit innovativen Ansätzen Menschen in gefährlichen Filterblasen zu erreichen (z.B. so). Und wir müssen den zahlreichen lokalen Initiativen für Demokratie dauerhaft den Rücken stärken. Dafür brauchen wir endlich ein Demokratieförderungsgesetz. Außerdem will ich mich für mehr direkte Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern einsetzen, zum Beispiel in Bürger*innenräten, die Regierung und Parlament beratend zur Seite stehen.

• Die Wehrhafte Demokratie 2.0: Sicherheitsorgane müssen die Bedrohung von Rechts in ihrem vollen Ausmaß ernst nehmen und in die Lage versetzt werden, Hass und Hetze im Netz und offline rechtsstaatlich und effektiv zu bekämpfen. Dabei müssen Vertreter*innen des Staates immer Teil Lösung und nicht Teil des Problems sein. Daher: Null- Toleranz gegenüber Rechtsextremen in staatlichen Sicherheitsorganen und einen Neustart beim Verfassungsschutz.

• Eine starke Demokratie braucht gute Politik:  Wir müssen unsere politischen Debatten so führen, dass wir diejenigen, die an Demokratie zweifeln, erreichen und überzeugen. Deshalb stehe ich für einen transparenten und offenen Politikstil, der integriert und erklärt und nicht polarisiert. Zudem zeigen zahlreiche Studien, dass die Zufriedenheit mit Demokratie stark von der Leistung der Politik abhängt. Wir müssen zeigen, dass wir mit demokratischen Verfahren die großen Probleme unserer Zeit – Klimakrise, soziale Ungleichheit, Pandemie, Wirtschaftskrise, Migration – effektiv lösen können. Dazu will ich meinen Teil beitragen.

Ohne gutes Klima ist alles nichts. Rechtspopulistischen Parteien bedrohen nicht nur unsere Demokratie, sie leugnen auch oft den menschengemachten Klimawandel. Dabei sind die wissenschaftlichen Fakten eindeutig. Die Temperaturen steigen durch zu viel Treibhausgase in der Atmosphäre an. Das macht Extremwetterereignissen wahrscheinlicher. Schon jetzt können wir sehen, wie krass ein nur leicht verändertes Klima die Welt durcheinanderbringt. In Deutschland haben wir schon das dritte Dürrejahr in Folge – mit drastischen Folgen nicht nur für den Wald und die Landwirtschaft. Die aktuellen Waldbrände in Kalifornien haben apokalyptische Ausmaße. Der Sudan, wo ich zwei Jahre gelebt habe, wurde nach Dürre noch von den schlimmsten Überschwemmungen seit einem Jahrhundert heimgesucht. Diese Katastrophe kommt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Letztes Jahr haben die Sudanesinnen und Sudanesen es endlich geschafft, den Diktator Omar Al-Bashir loszuwerden. Eine fragile Übergangsregierung arbeitet seitdem an der demokratischen Transformation und hat ein Darfur-Friedenabkommen auf den Weg gebracht. Aber dieses Projekt steht auf der Kippe. Ohne positive wirtschaftliche und soziale Entwicklung wird die Transformation nicht gelingen. Und die ist durch die Auswirkungen der Überschwemmungen und der steigenden Temperaturen gefährdet. Die Klimakrise bedroht nicht nur unsere natürlichen Lebensgrundlagen, sondern auch Demokratie und Frieden.

Als Wissenschaftler*innen können wir Probleme beschreiben, mahnen und Handlungsszenarien entwerfen. Aber handeln muss die Politik. Und darum geht es mir jetzt. Wir Grüne haben momentan die historische Chance eine gesellschaftliche Mehrheit für eine klimaneutrale Politik zu gewinnen. Gemeinsam können wir ein Signal in die ganze Welt senden: Eine starke, klimaneutrale Wirtschaft ist möglich und das Leben mit weniger Abgasen wird besser!  Wenn wir hingegen so weiter machen wie bisher, wird die Erde bald deutlich heißer sein - mit den bekannten drastischen Folgen insbesondere für Menschen im globalen Süden und für alle anderen, die sich Anpassung nicht leisten können. Deshalb ist die Klimakrise auch die große soziale Frage unserer Zeit.

Die Hauptaufgabe der nächsten Legislatur: Mit voller Kraft in das klimaneutrale Zeitalter! Klimaneutralität bedeutet, alle Politikbereichen an den Zielen des Pariser Klimaabkommen auszurichten. Für Climate Mainstreaming haben wir Grüne schon lange viele konkrete Vorschläge auf den Tisch gelegt. Im Bundestag habe ich zum Beispiel schon 2007 das Konzept eines Klimaschutzhaushaltes entwickelt, der statt in umweltschädliche Subventionen in Klimaschutz investiert. Es ist ein Armutszeugnis für die Bundesregierung, dass sie das nicht schon längst voll und ganz umgesetzt hat!

Was zu tun ist, ist bekannt. Aber: Die Transformation in ein klimaneutrales Zeitalter wird komplex und es wird auch Widerstände geben. Daher müssen wir kluge Konzepte entwickeln, Bündnisse schmieden und Bürgerinnen und Bürger breit und effizient beteiligen - etwa über Klimaräte. Demokratie lebt von Austausch, kritischer Debatte und persönlichem Engagement. Dafür will ich meine wissenschaftliche Expertise und politische Erfahrung einsetzten. Ich würde mich über Euer Vertrauen freuen!



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Kommunalwahl 2021 in Bad Camberg




Tarek Al-Wazir

Der Kommunalpolitiker Dieter Oelke und der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (GRÜNE) bei der Besichtigung der Baufirma Schütz GmbH in Weilburg-Gaudernbach

Umweltministerin Priska Hinz (Mitte)

Die Kommunalpoltiker Dieter Oelke (li.) und Sabine Häuser-Eltgen (re.) mit Umweltministerin Priska Hinz (Mitte) bei der Diskussion um Wohnungsbauprogramme. 17. August 2017

 

 

Tarek Al-Wazir, Dieter Oelke

Die Kommunalpolitiker Sabine Häuser-Eltgen (li.) und Dieter Oelke (re.) mit Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. Januar 2016.

 

      


                                             

Seit 2000 betreibe ich eine Photovotaikanlage und eine thermische Solaranlage.

 Interessen: Kommunalpolitik, Umweltschutz mit Schwerpunkt "regenerative Energien", Zeitgeschichte, Geschichte.

 

                                                         *         *       * 


Seit 1978 habe ich zahlreiche kleinere Publikationen zu ökologischen und kommunalpolitischen Themen veröffentlicht, in den letzten Jahren auch zu regionalen geschichtlichen Inhalten. Wegen der Coronapandemie ist allerdings eine Arbeit in Archiven nicht mehr möglich.


Ich setze mich intensiv für eine ökologische und nachhaltige Politik ein. Die Umsetzung der Energiewende liegt mir dabei besonders am Herzen.


                                                        *         *       * 


Mein Buch "Kaiserliche Kriegsspiele" (siehe Seite: Geschichte / Umwelt)

 

Eine Präsentation des Buches (mit Schautafeln) erfolgte vom 1. Dezember 2010 bis 24. Februar 2011 in der Kreissparkasse Limburg, Zweigstelle Bad Camberg, Limburger Str. 28.

Das Buch kann bei mir gekauft oder im Buchhandel bestellt werden.

 

Das Buch wurde in zahlreichen Zeitungen von Mainz / Wiesbaden /Frankfurt  bis Limburg / Diez vorgestelltund besprochen und befindet sich in den Stadtarchiven der Region und in weiteren Archiven wie dem Bundesarchiv Militärarchiv in Freiburg. Namhafte Institute wie das Militärgeschichtliche Forschungsamt in Potsdam oder das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin sowie vier Universitätsbibliotheken haben das Buch in ihrem Bestand.

 

Ich habe in einer Reihe von Städten eine Buchpräsentation mit "Lichtbildervortrag" durchgeführt. Auf Anfragen führe ich auch weiter solche Veranstaltungen durch.

 

                                                    *           *         * 

 

Neuere Publikationen:

 

"Vor 100 Jahren: Kriegslärm im Goldenen Grund"

 im Jahrbuch 2012 des Kreises Limburg-Weilburg, S. 135 -141

ISBN-Nr.: 3-927006-48-3

REKOM-Verlag Wetzlar

Limburg-Weilburg 2011

 

"Der Kaiser darf nicht verlieren! Wilhelm II. im Kreis Limburg"

 im Jahrbuch 2013 des Kreises Limburg-Weilburg, S. 125 -131

ISBN-Nr. 3-92700-49-1

REKOM-Verlag Wetzlar

Limburg-Weilburg 2012

 

"Kriegsbeginn im August 1914:

Reaktionen in den Altkreisen Limburg und Oberlahn"

 im Jahrbuch 2014 des Kreises Limburg-Weilburg, S. 105 -111

ISBN-Nr. 3-927006-50-5

REKOM-Verlag Wetzlar

Limburg-Weilburg 2013

 

 "Pfarrer Ottmar Kaiser im Ersten Weltkrieg"

 in "Historisches Camberg"

Beiträge zur Geschichte der Stadt Bad Camberg, S. 60 - 66

Nr. 51 - Dezember 2014

Herausgegeben vom Verein Historisches Camberg e. V.

 

 "Kriegsjahr 1915 in Camberg"

 in "Historisches Camberg"

Beiträge zur Geschichte der Stadt Bad Camberg, S. 19 - 33

Nr. 53 - November 2015

Herausgegeben vom Verein Historisches Camberg e. V.

ISBN 0170-6526

 

"NS-Landrat Dr. Uerpmann und die Kreisverwaltung 1938"

 im Jahrbuch 2016 des Kreises Limburg-Weilburg, S. 131 - 136

ISBN-Nr. 3-927006-53-X

REKOM-Verlag Wetzlar

Limburg-Weilburg 2015

 

"Kriegsjahr 1916 in Camberg"

in "Historisches Camberg"

Beiträge zur Geschichte der Stadt Bad Camberg, S. 36 - 51

Nr. 54 - August 2016

Herausgegeben vom Verein Historisches Camberg e. V.

ISBN 0170-6526


"Der Kaiser kam mit Ross, Hof und Soldaten"

"Wilhelm II. nahm im September 1905 an einem Kaisermanöver im Limburger Raum

und im Rhein-Lahnkreis teil"

Großer ganzseitiger Artikel mit Fotos in verschiedenen Zeitungen, z.B. am 24.06.2017 in "Bad Camberg AM WOCHENENDE" (S. 4; Wochenblatt-Verlag Limburg) und "Rhein Lahn AM WOCHENENDE" (S. 6; Verlag Anzeigenblätter Koblenz). Gesamtauflage: 145.000

Der Artikel erschien außerdem am 03.01.2018 in der Zeitung "Lahn Post am Wochenende" für die Kreise Limburg-Weilburg und Rhein-Lahn (S. 9), "Werkstatt", 65549 Limburg.  Auflage: 84.425


"Tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten"

"Luftaufklärung gegen Kavallerieaufklärung.

Der erste militärische Einsatz von "Flugmaschinen" im Jahr 1911"

(im Bereich zwischen Mainz, Königstein, Mensfelden und Diez)

Großer ganzseitiger Artikel mit Fotos. "Bad Camberg AM WOCHENENDE" vom 29.07.2017

(S. 6; Wochenblatt-Verlag Limburg)


"Der deutsche Kaiser umgarnt die Türken"

Thronfolger Prinz Jussuf Izzedin besuchte Truppenmanöver der kaiserlichen Armee nahe Usingen

Großer ganzseitiger Artikel mit Fotos. "Bad Camberg AM WOCHENENDE" vom 09.09.2017

(S. 5, Wochenblatt-Verlag Limburg)


"Kriegsjahr 1917 in Camberg" (S. 34 - 48) und

"Von der Burg über das "Schlößchen" zum Rathaus" (S. 50 - 60)

beide Artikel in "Historisches Camberg"

Beiträge zur Geschichte der Stadt Camberg

Nr. 55 - September 2017

Herausgegeben vom Verein Historisches Camberg e.V.

ISBN 0170-6526


"In Camberg wird der große Krieg geübt"

Postkarten und Tagebucheinträge des Unteroffiziers Johann Hacker aus Frakfurt berichten über Großmanöver

Großer ganzseitiger Artikel mit Fotos, "Bad Camberg AM WOCHENENDE" vom 21. Oktober 2017

(S. 11, Wochenblatt-Verlag Limburg)


"Kriegsjahr 1918 in der Region Limburg"

 im Jahrbuch 2018 des Kreises Limburg-Weilburg, S. 149 - 154

ISBN-Nr. 3-927006-55-6

REKOM-Verlag Wetzlar

Limburg-Weilburg 2017


"Platz gemacht, es kommen die Soldaten!"

Militärische Einquartierungen vor dem Ersten Weltkrieg in den Gemeinden des Goldenen Grundes und in Nassau

Großer ganzseitiger Artikel mit Fotos, "Bad Camberg AM WOCHENENDE" vom 9. Dezember 2017

(S. 8, Wochenblatt-Verlag Limburg)


"Fleisch in guter, nicht bester Qualität"

Die Verpflegung von Zehntausenden Soldaten im Herbstmanöver 1911 und die Belebung der Wirtschaft auf dem Land

Großer ganzseitiger Artikel mit Fotos. "Bad Camberg AM WOCHENENDE" vom 31. März  2018

(S. 8; Wochenblatt-Verlag Limburg)


"Kriegsjahr 1918 in Camberg"

Beiträge zur Geschichte der Stadt Bad Camberg, S. 3 - 18

Nr. 56 - Dezember 2018

Herausgegeben vom Verein Historisches Camberg e. V.

ISBN 0170-6526


"1919 in der Region Limburg und der Freistaat Flaschenhals"

 im Jahrbuch 2019 des Kreises Limburg-Weilburg, S. 133 - 140

ISBN-Nr. 3-927006-56-4

REKOM-Verlag Wetzlar

Limburg-Weilburg 2019


"Eine kuriose Episode der Geschichte"

Der "Freistaat Flaschenhals" und die Anpassung der Menschen an die Besatzung nach dem Ersten Weltkrieg

Großer ganzseitiger Artikel mit Fotos. "Bad Camberg AM WOCHENENDE" vom 12. Januar 2019

(S. 6; Wochenblatt-Verlag Limburg)

Der Artikel wurde auch am 19. Januar 2019 in der Zeitung "Rhein-Lahn AM WOCHENENDE" veröffentlicht (S. 4)




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Ich organisiere Filmveranstaltungen und Vorträge zu ökologischen und geschichtlichen Themen und halte auch Vorträge.

 

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Kontakt:

 

Dieter Oelke

Berliner Str. 23

65520 Bad Camberg

Tel. 06434/1338

doelke(at)t-online.de

 

 

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Titelfoto: Sonnenuntergang an der Schnellbahntrasse Frankfurt - Köln